Die besten smarten Luftreiniger

Luftreiniger sind praktische Helfer bei der Pflege der Raumluft. Sie filtern kleine bis ultrafeine Partikel heraus und sorgen für saubere Luft. Sie können in den eigenen vier Wänden, am Arbeitsplatz oder in öffentlichen Gebäuden zum Einsatz kommen.

Es ist grundsätzlich eine gute Idee, die Qualität der Raumluft im Auge zu behalten. Häufig wird diesem Aspekt im Alltag zu wenig Beachtung geschenkt. Die Reinheit der Luft ist jedoch genau wie die Reinheit des Trinkwassers ein wichtiger Faktor. Schadstoffe oder Pollen in der Luft können die Gesundheit negativ beeinträchtigen. Diese Belastung mit schädlichen Partikeln kann durch den Betrieb eines entsprechenden Luftreinigers verringert werden.

Der Trend bei Haushaltsgeräten bewegt sich weiter und weiter in Richtung Smart Home. Ähnlich ist das auch bei Luftreinigern. Während bei einigen Gerätschaften – wie zum Beispiel den Kaffeemaschinen – fraglich ist, ob die Vernetzung wirklich sinnvoll und nötig ist, bietet sie sich bei Luftreinigern durchaus an.

Dieser Artikel setzt sich mit Luftreinigern im Allgemeinen und den Modellen, die ins Smart Home integriert werden können im Speziellen auseinander. Zunächst wird die Frage geklärt, was genau mit „Smart Home“ gemeint ist. Dazu kommen ein paar Ausblicke dazu, welche Möglichkeiten sich mit smarten Geräten in den eigenen vier Wänden bieten und wie die praktische Umsetzung aussehen könnte.

Smart steht nicht nur für klein, sondern für intelligent. Der Teqoya Tip 9 Luftreiniger ist eher ersteres.

Smart steht nicht nur für klein, sondern für intelligent. Der Teqoya Tip 9 Luftreiniger ist eher ersteres.

Was ist Smart Home?

Mit dem Begriff Smart Home (auch SmartHome geschrieben) ist die Vernetzung von Haushaltsgeräten miteinander gemeint. Die Geräte kommunizieren entweder direkt miteinander oder sind jeweils mit dem Internet verbunden. Die Kommunikationswege lassen sich dabei in drei Kategorien unterteilen:

  • Geräte sind direkt über WLAN, Bluetooth etc. miteinander verbunden
  • Geräte sind über WLAN mit dem Internet in Verbindung
  • mehrere Geräte sind mit einer Basistation verbunden, die wiederum an das Internet angebunden sein kann

Die Verwendung einer Basisstation ist dann sinnvoll, wenn es sich um viele kleine Geräte handelt, die nicht alle mit WLAN ausgestattet sind. Ein gutes Beispiel dafür sind Fenstersensoren, die erkennen, ob das Fenster offen oder geschlossen ist. Sie senden ihre Daten drahtlos an die Basistation, welche wiederum an das Internet angebunden ist.

Vor dem Kauf sollte darauf geachtet werden, ob das gewünschte Gerät eine solche Basisstation benötigt oder ohne sie auskommt. Hersteller von smarten Haushaltsgeräten haben meist ihre eigene jeweilige Basistation im Angebot, die in aller Regel separat erhältlich ist. Bei den Luftreinigern handelt es sich jedoch um Produkte, die selten eine Basistation benötigen. Trotzdem ist in diesem Bezug ein wachsames Auge vor dem Kauf nicht verkehrt.

Vorteile von Smart Home

Die Verbindung von Haushaltsgeräten ist mal mehr mal weniger sinnig. Nicht jedes Produkt muss auf Biegen und Brechen mit dem Internet verbunden werden. Der Trend zum Smart Home trugunter anderem merkwürdig Früchte. Etwa die Kaffeemaschinen, die vom Bett aus per App gestartet werden können, trotzdem aber regelmäßiger Reinigung und Befüllung bedürfen.

Luftreiniger sind ein positives Beispiel für die Möglichkeiten der Vernetzung. Sie bieten durch eine eigenständige Steuerung tatsächlichen Mehrwert für den Endverbraucher. Sich täglich mit der Frage zu beschäftigen, ob, wann und für wie lange der Luftreiniger eingeschaltet werden soll, kann lästig werden.

Moderne Luftreiniger können selbst erfassen, wann sie sich einschalten sollten. Sie verfügen etwa über einen entsprechenden Sensor, der die Luftqualität entweder fortlaufend oder in zeitlichen Abständen misst. Anhand dieser Daten entscheidet das Gerät, wann die Reinigung der Luft angebracht ist.

Einige Modelle übermitteln die Messdaten zusätzlich an eine App auf dem Smartphone. Mit einer App kann der Luftreiniger nach Bedarf und aus der Ferne gesteuert werden. Außerdem können auf dem App-Bildschirm angezeigte Messdaten Aufschluss darüber geben, wie sich die Luftqualität mit der Zeit entwickelt. Mit diesen Informationen lässt sich unter anderem erkennen, ob vielleicht öfter bzw. länger gelüftet werden sollte.

Worauf muss bei einem smarten Luftreiniger geachtet werden?

Nicht jedes smarte Produkt bietet alle Vorteile von Smart Home. Nur weil das Gerät über eine App fürs Smartphone gesteuert werden kann, hat das noch lange nichts mit einer intelligenten Steuerung zu tun. Ist über eine App lediglich die Steuerung möglich, dann ist das Smartphone damit einfach zur Fernbedienung geworden. Das ist durchaus praktisch, schöpft aber nicht das gesamte Potential von vernetzen Geräten aus.

Die Frage nach den Hauptfaktoren für einen smarten Luftwäscher umfasst aber viele Aspekte. Neben der Steuerung ist die Erfassung, Weiterleitung und optische Aufbereitung von Messwerten wünschenswert. Wie zuvor angesprochen, hilft die Darstellung einer Verlaufskurve der Luftqualität beim Ausmachen der Ursachen. Mit diesen Informationen versorgt, kann der Endverbraucher zum Beispiel cleverer Lüften.

Noch besser ist es, wenn das Gerät anhand von vernetzten Sensoren und Messwerten anderer Geräte gesteuert wird. Etwa wenn die Positionsdaten des Smartphones darüber entscheiden, wann der Luftreiniger eingeschaltet wird. Auf diese Weise könnte das Gerät erkennen, ob der Benutzer überhaupt zu Hause ist. Da der Betrieb von Luftfiltern Stromkosten verursacht, bedeutet diese Weise der Steuerung eine Einsparung an Energiekosten. Außerdem müssen die Filter von Luftreiniger hin und wieder getauscht werden. Wird die Laufzeit durch smarte Steuerung auf die Situationen beschränkt, in der der Betrieb wirklich nötig ist, bietet sich auch hier ein Einsparpotential. Damit beantwortet sich die Frage wonach man bei smarten Luftreinigern achten sollte.

Philips hat sich im Bereich von Luftreinigern bereits einen Namen gemacht.

Philips hat sich im Bereich von Luftreinigern bereits einen Namen gemacht.

Kaufkriterien für Luftreiniger

Neben den Aspekten, die SmartHome-Funktionen betreffen, entscheiden natürlich noch andere Faktoren über die Eignung eines Luftreinigers:

  • Leistung
  • Güte und Haltbarkeit des Filters
  • Energieverbrauch
  • Maße
  • Design
  • Preis

Leistung

Mit der Leistung eines Luftreinigers wird zumeist die Menge an Luft gemeint, die durch den Filter geleitet wird. Der entsprechende Messwert wird hin und wieder als CADR (was für „Clean Air Delivery Rate“ oder im Deutschen für „Lieferung an gereinigter Luft“ steht) bezeichnet. Diese Angabe machen viele Hersteller in Litern oder Kubikmetern pro Stunde oder Tag. 1.000 Luft sind gleichbedeutend mit einem Kubikmeter Luft. Im ersten Moment klingen 1.000 Liter nach einigermaßen viel. In einem 20m² großen Raum mit einer Deckenhöhe von 3m sind allerdings bereits 60.000 Liter, also 60m³ Luft enthalten. Im Umkehrschluss sollte ein Luftreiniger, der in dem 20m² großen Raum eingesetzt wird, die Luftmenge des gesamten Raumes in wenigen Stunden filtern können.

HEPA-Ersatzfilter gibt es für viele Luftwäscher-Modelle. Deren Haltbarkeit variiert jedoch häufig.

HEPA-Ersatzfilter gibt es für viele Luftwäscher-Modelle. Deren Haltbarkeit variiert jedoch häufig.

Güte und Haltbarkeit des Filters

Die Beschaffenheit der Filter ist für die Filterleistung ausschlaggebend. Welche Arten von Filtern verbaut sind, entscheidet auch darüber, welche Aufgaben der Luftreiniger überhaupt bewältigen kann. Zwei oft genannte Filtertypen sind der Aktivkohlefilter und der HEPA-Filter. Der Aktivkohlefilter ist gut darin, schlechte Gerüche aus der Raumluft zu entfernen. Er ist für Haushalte angedacht, in denen zum Beispiel Haustiere leben. Neben der Minderung von schlechten Gerüchen, kann der Aktivkohlefilter Feinstaub aus der Luft filtern. Ein sogenannter HEPA-Filter (HEPA steht für den englischen Begriff “High Efficiency Particulate Air”) ist dazu in der Lage, sehr kleine Partikel aus der Luft zu filtern. Dazu zählen unter anderem Pollen von Bäumen und Gräsern. Aus diesem Grund sind Luftreiniger mit HEPA-Filter für Pollenallergiker eine Überlegung wert.

Energieverbrauch

Luftreiniger laufen in aller Regel für mehrere Stunden am Stück. Daher ist ihr Energieverbrauch besonders kritisch zu betrachten. Glücklicherweise bewegen sich moderne Modelle im Bereich von wenigen Watt. Bei Kosten von rund 30 Cent je Kilowattstunde würde ein Gerät mit 20 Watt und einer Laufzeit von 10 Stunden etwa 0,06€ kosten. Würde dieses Gerät täglich benutzt werden, ergäben sich monatliche Kosten von rund 1,80€ und aufs Jahr gerechnet von ca. 22€. Je nach Schnitt und Größe des Gebäudes und der Anzahl an Luftreinigern, fallen die durch sie verursachen Energiekosten also unterschiedlich aus. Es empfiehlt sich, diese Kosten beim Kauf im Hinterkopf zu behalten. Möglicherweise rentiert sich ein Gerät im späteren Verlauf, auch wenn dessen Anschaffungskosten höher sind. Daher gilt es immer abzuwägen, wie viel das Gerät verbraucht und wie oft bzw. lange es eingesetzt werden soll.

Maße

Die Größe des Luftreinigers hängt stark mit dessen Leistung zusammen. So ist ein Luftreiniger, der sich für Räume bis 20m² eignet, in aller Regel kleiner, als einer, der für bis zu 50m² geeignet ist. Geräte für große Räume sind schon manchmal sperrig. Daher gilt es vor dem Kauf zu prüfen, ob und wo er im Raum untergebracht werden kann. Dabei ist es wichtig, dass er verhältnismäßig frei steht. Nur so kann er die Luft optimal ansaugen.

Die Maße einerseits und die Position der nächsten Steckdose andererseits, entscheiden darüber, wie ein Luftreiniger am besten im Raum platziert werden sollte.

Design

Bei Optik und Design gibt es mittlerweile eine solide Auswahl. Der Onlinehandel sorgt auch hier für eine große Produktvielfalt und -verfügbarkeit. Bei der Wahl des richtigen Designs empfiehlt es sich, eher auf ein schlichtes Modell zu setzen. Blinkende Anzeigen oder LEDs stören mit der Zeit. Ein Luftreiniger, der eine glatte, ebene Form besitzt, ein oder maximal zweifarbig ist, passt sich am einfachsten in die vorhandene Einrichtung des Raumes ein.

Je größer das Gerät und die Oberfläche des Gehäuses, desto schneller wird Staub darauf sichtbar. Auch wenn die Luft um den Luftreiniger oft in schneller Bewegung ist, entsteht mit der Zeit trotzdem eine feine Staubschicht. Die fällt auf dunklen Gehäusen deutlich schneller auf. Besser sind dagegen hellere Gehäuse, die eine matte Oberfläche besitzen. Auf spiegelnden Oberflächen, zum Beispiel in der typische Klavierlack-Optik, treten Fingerabdrücke ebenfalls deutlicher in Erscheinung. Grundsätzlich sind also Modelle mit matter, heller Farbe pflegeleichter.

Preis

Die Preisspanne bei Luftreinigern ist verhältnismäßig weit. Der Preis des Produkts hängt im Wesentlichen von dessen Leistung, dem Filter und den zusätzlichen Funktionen ab. Die Faustregel: Je größer der Raum, desto mehr wird ein passender Luftreiniger kosten. Zusätzlich sind Modelle mit einem HEPA-Filter wertiger, also welche, die nur einen Aktivkohlefilter besitzen. Ernstzunehmende Luftreiniger beginnen Preislich bei rund 120€.

Empfehlenswerte Produkte

Hier kommt eine Auflistung von empfehlenswerten, smarten Luftreinigern. Sie soll einen guten Überblick über das derzeitige Angebotsspektrum von Luftreinigern mit SmartHome-Funktionen bieten. Es sind Produkte aus verschiedenen Preissegmenten und mit unterschiedlichem Funktionsumfang darunter.

Philips AC2889/10 2000i

Der Luftreiniger von Philips eignet sich für Räume von bis zu 79m². Pro Stunde kann er 333m³ Luft filtern. Mit dieser Leistung kann die Luft eines Raumes mit 20m² in weniger als 10 Minuten gefiltert werden. Damit bewegt sich dieser Luftreiniger von Philips im oberen Spektrum, was die Luftumwälzung betrifft. Das bedeutet allerdings nicht, dass es sich nicht auch lohnen würde, ihn in kleineren Räumen zu betreiben. Wie gesagt, kann er recht schnell viel Luft filtern. Da er über einen Pollenfilter verfügt, kann er nach dem Lüften eines Raumes, die eventuell mit Pollen belastete Luft, schnell reinigen. Damit ist Allergikern zügiger geholfen und das Lüften zu Zeiten des Pollenflugs gestaltet sich weniger dramatisch.

Anhand der farbigen Leuchte auf der Frontseite des Geräts kann die Luftqualität auf einen Blick geprüft werden. Zusätzlich übermittelt der Luftreiniger Messdaten der Raumluft via WLAN an die zugehörige App. Über sie kann das Gerät gesteuert und die Luftqualität überwacht werden. Außerdem gibt die App Hinweise zur Benutzung und allgemeine Ratschläge zur Verbesserung der Raumluft.

In diesem Luftreiniger von Philips sind sowohl grobe Vorfilter, als auch Aktivkohlefilter und ein HEPA-Filter verbaut. Der Vorfilter filtert gröbere Partikel, wie zum Beispiel Staub. Da sich davon je nach Raum und dessen Nutzung relativ viel in der Raumluft sammeln kann, ist dieser Vorfilter abwaschbar. Sollte er also dicht mit Staub bedeckt sein, kann er einzeln entnommen, gereinigt und weiter verwendet werden.

Der Aktivkohlefilter entfernt im nächsten Schritt schlechte Gerüche. Daher macht sich der Luftreiniger auch in der Küche oder allgemein in Räumlichkeiten gut, in denen sich Haustiere aufhalten. Aktivkohl- und HEPA-Filter entfernen gemeinsam sehr kleine Partikel, wobei der HEPAFilter die besonders kleinen übernimmt.

Im Nachtmodus ist das Modell ähnlich wie andere Produkte dieser Philips-Luftreiniger-Serie, leise genug, um es auch über Nacht im Schlafzimmer zu betreiben. Immerhin verbringt man dort relativ viel Zeit, weshalb sich der Einsatz eines Luftreinigers an dieser Stelle lohnt.

Xiaomi 16066 Mi Air Purifier 2

Der Luftfilter der Marke Xiaomi setzt noch stärker als der von Philips auf SmartHome-Funktionen. Über die App kann das Gerät gesteuert und wichtige Messdaten zur Raumluft überwacht werden. Dazu zählt auch die Luftfeuchtigkeit. Die App lernt anhand der Zeitspannen der Nutzung und der üblicherweise gewählten Reinigungsstufe dazu. Die gesammelten Daten nutzt die App, um den Luftreiniger zu geeigneten Zeiten einzuschalten und eine passende Reinigungsstufe zu wählen. Die App weist Nutzer außerdem auf einen nötigen Filterwechsel hin.

Bei der Leistung steht der Purifier 2 von Xiaomi dem Modell von Philips kaum nach. Mit einer Leistung von 310m³ pro Stunden ist er annähernd genauso schnell, wie das Modell von Philips. Dabei verfügt er ebenfalls über einen groben Vorfilter, einen HEPA- und einen Aktivkohle Filter.

Dyson Pure Cool Tisch-Luftreiniger

Das Gerät von Dyson ist ein echter Hingucker. Vorrangig handelt es sich dabei aber nicht um einen Luftreiniger, sondern um einen Ventilator. Genauer: ein rotorloser Ventilator. Diese bieten gegenüber Modellen mit Rotorblättern ein paar spannende Vorteile. Aufgrund der Konstruktionsweise findet im Fuß dieses Gerätes nämlich bequem ein Luftfilter Platz.

Bei dem Luftreiniger von Dyson ist ein Aktivkohle- und ein HEPA-Filter verbaut. Die Intensität des Luftstroms lässt sich in zehn verschiedenen Stufen regeln und ebenfalls per App steuern. Über die App können – wie bei den beiden anderen Geräten auch – Messdaten zur Luftqualität abgerufen werden.

Die Richtung des ausgeblasenen Luftstroms kann durch die Aktivierung der Oszillation variiert werden. Dabei schwenkt das Gerät im Winkel von bis zu 70° hin und her. Damit erreicht der Luftstrom mehr Bereiche im Raum. Außerdem kann das Gerät am Standfuß um einige Grad geneigt werden, sodass der Luftstrom leicht nach oben oder unten gerichtet wird.

Auch bei diesem Gerät ist ein Nachtmodus verfügbar. Dabei wird die Intensität heruntergefahren, was zu einer sehr leisen Betriebslautstärke führt. Auf diese Weise eignet sich dieses Modell von Dyson auch für das Schlafzimmer. Mehr Informationen über rotorlose Ventilatoren findet Ihr auf luftzug.org.

Fazit zu (smarten) Luftreinigern

Luftreiniger können in vielen Haushalten die Luftqualität verbessern. Sie helfen dabei, schlechte Gerüche zu beseitigen und machen das eigene Heim damit sowohl für die Bewohnerinnen und Bewohner, als auch für Gäste komfortabler. Die Filter erfassen außerdem den Staub aus der Raumluft, was dazu führt, dass weniger davon auf Oberflächen von Kommoden, Tischen oder dem Boden landet. Daher verringert sich die Häufigkeit mit der diese Flächen gewischt werden müssen. Die HEPA- und Aktivkohlefilter helfen zudem dabei, Pollen und einige andere Allergene in der Raumluft stark zu mindern. Damit ist vielen Allergikern – gerade in den Sommermonaten – geholfen. Durch eine geringere Pollenbelastung in den eigenen vier Wänden, werden diese zu einem bessern Rückzugsort während des Pollenflugs.

Die Kombination dieser Geräte mit den Möglichkeiten von Smart Home sorgt für eine nahtlose Integration in den Alltag. Eine automatische Steuerung trägt dazu bei, dass kaum Gedanken an den Betrieb der Geräte verschwendet werden muss. Sie tun einfach still ihre Arbeit und verbessern die Luft- und damit die Wohnqualität.

Letzte Aktualisierung am 13.12.2019  - Luftreiniger-Test.Tips verwendet Inhalte der Amazon Product Advertising API.